Schiesskino-Online. Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen – die Räumlichkeiten

Welche Größe soll der Raum haben?

In den meisten Fällen wird das Schießkino stationär installiert – d.h. der Beamer und die Treffererkennungskamera kommen an die Decke und der Computer auf einen Tisch vor dem Schützen.

Da das Schießkino aber nur aus wenigen Komponenten besteht, ist durchaus auch ein Aufbau „auf die Schnelle“ möglich – das Einmessen der Leinwand dauert nur wenige Augenblicke und ist schnell gemacht – das Einschießen der Waffe ebenso.

Eine verbindliche Größenangabe können wir nicht machen, weil die Raumbeschaffenheit je nach Deinen Bedürfnissen sehr unterschiedlich sein kann. Im Prinzip gilt: Je größer der Raum und somit auch die Breite der Projektion, desto besser. Aber mit wachsendem Abstand zur Projektionsfläche und  zunehmender Bildgröße wird auch eine immer leistungsfähigere Hardware in Form eines teuren Beamers benötigt. Das Maximum Ihres Raumes hängt also auch wesentlich von dem verwendeten Beamer ab.

Da wir in erster Linie das Bewegungsschießen trainieren wollen, brauchen wir eine möglichst breite Projektionsfläche zum „mitschwingen“ auf bewegte Ziele. Als Minimum sollte man also mindestens drei Meter in der Breite zur Verfügung haben. Da die Beamer meist im Verhältnis 1:1 projizieren können, sollte die minimale Raumtiefe auch in etwa der Projektionsbreite entsprechen.

Ein Raum vom 4x4m wäre also das absolute Minimum, um ein Schießkino sinnvoll zu betreiben.

Ist eine komplette Raumverdunkelung erforderlich?

Eine Komplettverdunkelung nicht – aber eine gewisses Abdunkeln extremer Lichtquellen schon. Direktes Sonnenlicht sollte man unbedingt vermeiden und auch künstliche Lichtquellen, die direkt in die Treffererkennungskamera oder auf die Projektionsfläche fallen, sind nicht erwünscht. Das würde die Empfindlichkeit der Treffererkennung massiv stören und auch der Beamer würde es sehr schwer haben, ein kontrastreiches Bild auf die Leinwand zu bringen.

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