Das LaserSchießKino

die Lizenz zum üben.

Automatische Kameraeinstellung mit IR-Filter ...

... kann nicht funktionieren!!!
Lesen Sie bitte die Doku und korrigieren Sie Ihre WINDWOS-Standardeinstellungen entsprechend.

Wir haben hier eine spezielle Anwendung...

... die etwas an Einstellarbeit verlangt.
Aber in den meisten Fällen nur ein einziges mal ...

comming soon... comming soon...

Korrigieren der Helligkeit der Treffererkennungskamera

Sobald Sie Ihre Kamera korrekt auf Ihren Beamer ausgerichtet haben, können Sie im Prinzip mit dem Training beginnen. Da wir nicht wissen, in welcher Umgebung Sie Ihre Anlage betreiben, können wir Ihnen auch keine Standardeinstellungen empfehlen und muten Ihnen ein gewisses Maß an Eigenkreativität hier einfach mal zu ....

Erfahrungsgemäß gibt es die meisten Probleme mit den Einstellungen der Helligkeit der Kameras - deshalb haben wir Ihnen hier einmal eine typische Vorgehensweise dokumentiert. Die einzelnen Schritte sollten Sie mit jeder USB-Kamera nachvollziehen können - die angezeigten Menüs sind jedoch natürlich abhängig vom Modell, das Sie verwenden. Die benötigten Funktionen haben aber alle Kameratypen, bzw. deren Treiber schon eingebaut.

Kontrolle der Helligkeit und der Kameraposition

In Abhängigkeit Ihrer Softwareversion erreichen Sie das jeweilige Modul zur Kontrolle Ihrer Kameraparameter auf folgende Weise:

JagdSchießKinoSchießKino

Auf allen Softwarevarianten sehen Sie nach der Aktivierung des Moduls in etwa folgendes Bild ( hier JagdSchießKino ):

So sieht Ihre Kamera Ihren Beamer ( hier in diesem Beispiel ist es ein Monitor ) dessen Ecken Sie ja schon während der Einrichtung markiert hatten. Die Parameter werden abgespeichert und brauchen deshalb nur bei Veränderung der Positionen von Beamer oder Kamera wieder neu angegeben werden. s.a. unter

"Justieren und Einmessen der Treffererkennungskamera"

Es wird von der Software immer nur der relevante ( grün eingrenzte ) Bereich analysiert - in diesem Fall exakt der gesamte Bildbereich.

Die in diesem Bereich gemessene Intensität liegt bei ca 400 - 560 - das bedeutet, die Kamera empfängt vom abstrahlenden Medium sehr viel Licht - wie wir gleich sehen werden, zu viel....

Wird nun ein Laserimpuls auf das Medium projiziert, so bekommen wir in etwa das Bild links - ein Punkt ist zwar in der Bildmitte auszumachen; aber der Unterschied zum ständig vorhandenen "Grundrauschen" ist nicht sehr hoch.

Die Anlage wird damit zwar arbeiten - die Gefahr, dass Störimpulse einen ausgelösten Schuss suggerieren, ist dadurch aber sehr hoch.

Sie sollten nicht in solchen extremen Bereichen bleiben, sondern Ihre Kamera entsprechend einstellen - d.h. die eingestellte Helligkeitsempfindlichkeit herunter setzten.

Einstellen der Helligkeit und anderer Programmparameter

Um Ihre individuellen Einstellungen an der Software und damit auch der Kameraparameter vorzunehmen, aktivieren Sie folgendes Modul:

JagdSchießKinoSchießKino

Den Bereich zum Konfigurieren Ihrer Kamera finden Sie oben links.

Bitte klicken Sie hier den Button "Einstellungen" an...

Je nach Kameramodel und Treiberversion finden Sie evt. irgendwo eine Option, um die Kamera auch bei "wenig Licht" zu betreiben - häufig ist das schon voreingestellt.

Das ist von den Herstellen nett gemeint und mag auch in vielen Fällen brauchbar sein -

wir können das aber ganz und gar nicht gebrauchen und deaktivieren so etwas umgehend ...

Des Weiteren sehen wir in den Einstellungen für Helligkeit, Kontrast usw. nach, ob der Regler nicht zu weit in der Mitte bzw. rechts steht.

Falls das Bild wie im oben geschilderten Fall zu hell ist, regeln Sie es bitte runter und bestätigen Sie es mit dem Button "Übernehmen"

Wo wir dieses Konfigurationsmodul schon einmal geöffnet haben, können wir auch gleich die Auflösung Ihrer Treffererkennungskamera noch einmal kontrollieren.

Bitte Klicken Sie dazu den Button "Auflösung" an ...

Sie sollten dann ein Menü sehen, in dem Sie verschiedene Auflösungen und Kompressionsverfahren wählen können.

Die Software arbeitet mit einer Auflösung von 640x480 Pixeln.

Bitte verändern Sie das niemals - die Software wird sonst nicht mehr arbeiten!

Die Kompression ist treiberabhängig und deshalb können wir hier keine allgemein gültigen Angaben machen. Falls Sie trotz korrekt gewählter Auflösung vom Programm entsprechende Fehlermeldungen erhalten sollten, versuchen Sie, den Kompressionsmodus zu ändern - das sollte dann klappen.

Nun sollten Sie das Modul mit dem Button "Speichern und Beenden" verlassen ...

Um zu kontrollieren, ob die Helligkeitseinstellungen der Treffererkennungskamera nun besser zu Ihrer Anlagenumgebung passen, rufen Sie nochmals das Modul "Kamera Einmessen" auf - wie bereits oben beschrieben....

vorherige Einstellungen ....neue, korrigierte Einstellungen ....
Sie sehen nun rechts das gleiche Bild wie vorher ( links ) - nur sollte es jetzt hoffentlich etwas dunkler sein.

Die entscheidende Änderung sollte aber nun in der gemessenen Intensität zu finden sein - der Bereich ist nun "nach links verrutscht" und liegt in etwa bei ca 200 - 400.

Die Kamera verstärkt jetzt kein Restlicht mehr und dämpft das empfangene Licht im sichtbaren Spektrum durch das Verstellen des Helligkeitsreglers stärker ab.

Wird nun ein Laserimpuls auf das Medium projiziert, so hat diese erfolgende Dämpfung im Bereich des sichtbaren Lichtes stärkeren Einfluss auf den Kamerachip, als die des Lasers in Verbindung mit der Filterfolie. Als Resultat erhalten wir eine bessere "Abgrenzung zum Grundrauschen".

Das ist etwas aus dem Bereich der Physik, was Sie sich auch nicht unbedingt merken müssen - um die Arbeitsweise Ihres Schießkinos besser zu verstehen, kann es aber nicht schaden.

Ihre Anlage sollte nun besser arbeiten - im Idealfall auch noch korrekt....